St. Thomas von Aquin sagt: "Gelobt sei Jesus."
"So müssen sich die Menschen verhalten, um im geistigen Leben voranzukommen. Sei stets besonnen in Gedanken, Worten und Taten. Besonnenheit berücksichtigt die Auswirkungen oder Folgen von Entscheidungen, die aus freiem Willen getroffen werden, auf andere. Besonnenheit ist niemals unüberlegt oder impulsiv. Sie ist nicht unerschütterlich in ihrer eigenen Meinung, sondern prüft sorgfältig die Meinung anderer. Die Klugheit ist besonders auf die Heilige Liebe und die Heilige Demut angewiesen, die ihr als Treibstoff dienen."
"Schlechte Entscheidungen, die zu Spaltungen, Konflikten oder sogar Kriegen führen, beruhen immer auf Unbesonnenheit."