Botschaften aus verschiedenen Quellen

Freitag, 24. Juli 2026

Ich verzehre Mich Selbst zu Nichts, um euch zu erlösen

Botschaft Unseres Herrn Jesus an Valentina Papagna in Sydney, Australien, am 28. Juni 2026

Während der Heiligen Messe heute sagte Unser Herr Jesus erneut: „Meine Tochter Valentina, komme in Meinen Abendmahlssaal!“

Ich sagte: „Herr Jesus, aber ich bin nicht würdig, in Deine Heilige Gegenwart zu treten. Du bist so Heilig.‘“

Als ich das Leiden Unseres Herrn im Abendmahlssaal beobachtete, war ich zutiefst bewegt.

Er sagte: „Weißt du, dass Mein Leiden und dein Leiden vereint sind?“

„Du leidest für mich und Ich leide für dich, für alle, deshalb bist du würdig, diese Gnade zu empfangen. Fühle dich nicht unwürdig. Die Welt beleidigt Mich so sehr. Die Welt ist so sündig, dass Ich es dir gar nicht erklären kann. Wenn du hier bei Mir bist, gibst du Mir ein wenig Halt und Trost, den Ich von anderen Menschen nicht erhalte. Deshalb fühle Ich mich besser, wenn du da bist.“

„Wenn du wieder hinuntergehst und deinen Platz einnimmst, möchte Ich dich bei der Austeilung der Heiligen Kommunion erneut bitten, Mich zu empfangen und Mir zu danken. Ich weiß, dass du Mir viele Menschen darbringst, aber Ich möchte, dass du Mir Meinen Heiligen Leib wieder zurückgibst, denn Ich muss ihn für andere Zwecke gebrauchen. Das bleibt nur zwischen dir und Mir.“

Ich sehe zu, wie Unser Herr im Obergemach leidet. Die Menschen kennen diese Vision nicht, wie schrecklich Unser Herr leidet; die äußerste Kraft fließt aus Ihm heraus.

Er sagte: "Was kann Ich euch noch geben? Ich gebe euch alles – Ich gebe euch Mein Leben. Ich verzehre Mich selbst bis ins Nichts und tue das immer wieder, um euch zu erlösen und zu retten. Was soll Ich noch tun? Die Menschen erkennen das nicht an. Sie glauben nicht mehr an Mich. Sie ehren Mich nicht mehr. Ich werde einfach beiseitegeschoben."

„Mit Meinem Mitgefühl und Meinem Leiden bin Ich der Welt dennoch barmherzig. Ich kann nicht loslassen, weil Ich die Unwissenheit der Menschen kenne und weil sie in der Welt jetzt sehr hochmütig werden.“

Als es heute in der Kirche um die Kollekte ging, war der Herr Jesus sehr aufgebracht.

Er sagte: „Fass das nicht an! Fass das dreckige Geld nicht an, das Ich so sehr hasse. Wegen des Geldes gibt es so viel Sünde in der Welt, so viel Stolz, so viel Verbrechen, so viel Gier. Je mehr die Menschen haben, desto mehr wollen sie. Das ist alles, worüber sie reden. In dem Geld steckt so viel Schmutz, dass Ich es hasse.“

Ich habe Unserem Herrn die Menschen geweiht, die beim Erdbeben in Venezuela gestorben sind, und die Lebenden, die das Erdbeben überlebt haben.

Ich betete zum Herrn Jesus: „Herr, sei barmherzig zu den vielen Menschen, die gestorben sind, und zu denen, die zurückblieben und leiden, und zu denen, die in Armut leiden – zu allen Menschen in Venezuela.“

Er sagte: „Ich bin barmherzig, aber sei realistisch. Denk daran, dass sie im Drogenhandel verwickelt sind, und das gefällt Mir nicht. So sollte es nicht sein. Ich bin darüber nicht glücklich. Sie haben zu viel mit Drogen zu tun, und das ist böse.“

Ich sagte: „Unser Herr, aber sie sind sehr arm.“

Er antwortete: „Ja, aber so sollte man nicht leben – mit Drogen zu handeln. Sie hätten beten und Mich um eine andere Art zu arbeiten und ihren Lebensunterhalt zu verdienen bitten können.“

Herr, hab Erbarmen mit der ganzen Welt.

Quelle: ➥ valentina-sydneyseer.com.au