Botschaften aus verschiedenen Quellen

Donnerstag, 16. Juli 2026

Fronleichnamsfest

Botschaft Unseres Herrn Jesus an Valentina Papagna in Sydney, Australien, am 7. Juni 2026

Kaum war ich heute in der Kirche angekommen, sagte Unser Herr Jesus: „Kommst du in Mein Obergemach?“

Ich antwortete: „Herr, ich bin nicht würdig. Heute ist Fronleichnam, ein großer Festtag.“

Er sagte: „Aber Ich muss immer noch leiden. Ich möchte, dass du da bist, um Mich zu trösten. Weißt du, wie sehr die Welt Mich beleidigt, wie unbeständig sie ist und wie sündig sie ist?“

„Du siehst, wie Ich leide. Ich gebe das Äußerste Meiner Kraft, um die Menschen zu erlösen.“

Ich war so bewegt, als ich sah, wie Unser Herr so tief litt, und hörte, wie Er über die Sündhaftigkeit der Welt klagte.

Er sagte: „Sei nicht traurig. Heute ist ein besonderer Festtag, und bald wird sich alles zum Besseren wenden.“

Plötzlich entfaltete sich eine Vision vor mir. Der Herr Jesus saß als König auf dem Thron, ganz in Gold gehüllt, bis hinunter zum Boden. Ein schimmernder, rot bestickter Umhang floss von Seiner linken Schulter herab und symbolisierte Seinen Heiligen Leib und Sein Heiliges Blut. Auf Seinem Haupt ruhte eine strahlende goldene Krone, die mit roten Rubinen funkelte. Heute war der Herr Jesus wahrhaft herrlich.

Ich sagte: „Herr, du siehst so wunderschön aus.“

Er fragte: „Valentina, glaubst du, dass Ich heilig bin?“

„Oh, mein Herr, Du bist so heilig. Niemand ist heiliger als Du“, antwortete ich.

Der Herr Jesus saß majestätisch auf dem Thron, umgeben von Tausenden und Abertausenden von Engeln und Heiligen, die alle auf den Knien lagen und Ihn priesen und verherrlichten. Die Engel waren ganz in Gold gekleidet, so wunderschön. Es waren große Engel, die vor unserem Herrn in Anbetung verharrten.

Die Gottesmutter sah so wunderschön aus, neben Ihrem Sohn, zu Seiner Rechten, mit zum Gebet und zur Anbetung gefalteten Händen. Sie blickte Ihren Sohn so liebevoll an. Die Gottesmutter war voller Glück und Freude.

Alle Engel, Heiligen, Apostel, Bischöfe und Priester beteten Ihn an. Der ganze Himmel war in Anbetung Unseres Herrn Jesus versunken.

Der Herr Jesus sagte: „Der ganze Himmel ist heute in Ekstase und preist und verehrt Mich für das, was Ich getan habe, für Meinen Leib, der so heilig ist.“

„Sogar die Seelen im Fegefeuer und die darunter, ja sogar in der Hölle, müssen niederknien; sie wissen, dass Ich der allmächtige Gott bin. Jedes Knie soll sich zu Boden beugen.“

Unser Herr, der auf dem Thron saß, sagte: „Valentina, sei glücklich. Sei nicht traurig. Liebe Mich und verehre Mich und sage Meinen Kindern, sie sollen Mich lieben und verehren und preisen, denn Ich werde die Welt sehr bald verändern. Ich möchte, dass du heute glücklich bist. Danach, wenn Ich dich segne, geh hinaus in die Welt und verkünde Mein Wort.“

Ich sagte: „Herr, Du bist so schön.“ Ich bin so erstaunt über die Schönheit und Erhabenheit Unseres Herrn – es ist eine Realität, so lebendig.

Er sagte: „Verehre Mich und preise Mich, denn Ich bin aller Lobpreisung und Anbetung würdig.“

Ich sagte: „Herr Jesus, segne die ganze Welt, ganz gleich, wie sehr die Menschen in der Welt Dich beleidigen und verärgern – segne sie, denn vielleicht wird Dein Segen durch die Menschen wirken. Er wird das Böse bekämpfen.“

Heute, am Fronleichnamsfest, gelangen viele Seelen durch die Barmherzigkeit Unseres Herrn Jesus Christus in den Himmel. Es ist ein ganz, ganz besonderer Tag.

Danke, Unser Herr Jesus Christus, für das wunderschöne Geschenk, das du mir gezeigt hast.

Kommentar: Wenn die Menschen auf der Welt das doch nur sehen könnten. Es ist ein ganz, ganz besonderer Tag. Im Leib Christi schenkt sich Unser Herr uns selbst. In jeder Kirche ist Er gegenwärtig, und jeder, der Seinen Leib empfängt, gehört zu Ihm, aber man sollte Unseren Herrn nicht unwürdig empfangen. Er ist der Heiligste aller Heiligkeit. Stell dir also vor, was für ein besonderer Tag heute ist. Die Vision war so atemberaubend schön, dass ich glaube, ich werde sie nie vergessen.

Quelle: ➥ valentina-sydneyseer.com.au